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Babymützen gehören wie die Babypullover zu den Utensilien, die über lange Zeit benötigt werden. Schon die Erstlingshauben mit ihren gestickten oder gehäkelten Enden, die aussehen wie „Schlapphüte“ lassen das Baby sehr niedlich aussehen. Babymützen bieten dem Baby ebenso Schutz vor Kälte, Hitze und Regenwetter. Und auch für Sturm gibt es welche mit festen Bändern die man unter dem Kinn des Babys mittels Schlaufe befestigen kann.
Für den Winter werden es dicke Wollhauben als Babymützen sein, die manchmal sogar Ohrschützer mit integriert haben, damit der Schutz vor Kälte optimal ist. Hier gibt es so viele Modelle und Möglichkeiten, beginnend von den Babymützen die wie ein Tier aussehen, eine Blume als Verzierung tragen, eine lange Zipfelmütze mit und ohne Quasten. Für den Sommer sind Babymützen aus dünnen Naturfasern ideal, unter denen das Baby nicht zu schwitzen beginnt. Für gute Durchlüftung sollte gesorgt sein.
Diese leichten Babymützen haben meistens an der Rückseite einen Verschluss, an dem sie weiter oder enger gemacht werden können um eine optimale Passform zu garantieren.
Babymützen sollen bequem zu tragen sein, nicht einschneiden und nicht jucken und sollten so erzeugt werden, dass chemische Zusätze nicht nötig sind. Auch hier empfehle ich, nicht nur ein Babymützen-Modell zu erwerben, da auch Mützen nass werden können oder gewaschen werden müssen. Manche Babymützen trocknen dann doch nicht so schnell, wie es nötig wäre – darum sollten mindestens 2 davon bei ihnen vorhanden sein.
Als Babymützen bezeichnet man auch als Babyhauben, welche meist mit einem Gummiband am Kopf des Babys platziert werden. Sie können aber auch die Form von Kappen haben – auch da gibt es ausgefallene Modelle – bis hin zum eingebauten Ventilator, welcher solarbetrieben für zusätzliche Kühlung sorgt und in einer Schirmkappe untergebracht sein kann. |